Weitere Spielerstimmen zum Corona-Shutdown

„Es regt zum Nachdenken an, was wirklich wichtig ist!“

Im zweiten Teil unseres Beitrags zum „Corona-Shutdown“ plaudern Vladimir Kovac, Florian Beil, Carsten Kammlott, Felix Schwerdt, Lennart Liese, Philipp Blume, Paul Kirchner und Gino Dörnte über „Social Distancing“ und Training im „HomeOffice“. Bleiben Sie gesund!

Vladimir Kovac: „Auch wenn es im Moment nicht einfach ist, versuche ich die freie Zeit mit meiner Familie zu genießen. Um uns fit zu halten, haben wir alle einen Trainingsplan bekommen. Es hat sich also nur der „Trainingsplatz“ geändert. Ein Kraftzirkel ist auch in der Wohnung möglich, kleinere Ballarbeit im Hof. Nur für die Laufeinheiten muss ich anderswo hingehen.“

 

Florian Beil: „Ich gehe mit der Situation so um, wie es jeder andere Mensch auch tun sollte! Wir bleiben zu Hause und beschränken uns erstmal nur auf das Nötigste,  vermeiden weitestgehend den Kontakt in der Öffentlichkeit. Das sollte auch jeder andere tun! Denn um Normalität einkehren zu lassen, ist es (wie schon gesagt) wichtig, alles zunächst auf das Minimum zu reduzieren. Man kann die Zeit auch mal nutzen um Dinge zu tun, die man sonst eher vernachlässigt bzw. die der Alltag nicht erlaubt. Wir haben einen Plan für zuhause bekommen, den jeder abarbeiten soll. Eines liegt mir auch noch auf dem Herzen. So bescheiden wie die Situation ist, ein paar gute Seiten hat sie. Es regt zum Nachdenken an, was wirklich wichtig ist! Ich persönlich werde daraus einiges mitnehmen. Wenn jeder seinen Beitrag dazu leistet und sich an die Vorgaben hält, dann werden die Beschränkungen auch schnell wieder aufgehoben!“

Carsten Kammlott: „Wir müssen jetzt alle Rücksicht nehmen, damit wir die Zeit so gut es geht meistern! Ich hoffe, dass es in ein paar Wochen wieder in geregelten Bahnen abläuft! Das mit dem Mannschaftstraining hat sich jetzt ja erstmal erledigt. Wir haben einen Plan bekommen, mit den wir uns fit halten!“

 

Felix Schwerdt: „Es ist eine absolute Ausnahmesituation und ich hoffe, dass wir das alle bald überstanden haben! Ich versuche natürlich, meine sozialen Kontakte so weit wie möglich einzuschränken, besonders auf die Hygiene zu achten und mir öfters die Hände zu waschen. Wir haben einen Trainingsplan bekommen, den wir abzuarbeiten haben. Zusätzlich gehe ich viel laufen, absolviere Kraftübungen und versuche weiterhin, mich ausgewogen zu ernähren.“

Lennart Liese: „Ich war total verwundert, dass so drastische Maßnahmen ergriffen wurden und u.a. auch der Spielbetrieb bis Mitte April ausgesetzt wurde. Was ich für uns als schade empfinde, da wir in den letzten Wochen, trotz der Spielabsagen, sehr ordentlich trainiert hatten und Punkte holen wollten. Ich versuche, mein Immunsystem zu stärken und mich an die gängigen Vorsichtsmaßnahmen zu halten. Wir haben alle einen Trainingsplan bekommen. Zusätzlich werde ich im Rahmen des Möglichen etwas im Ausdauerbereich sowie Ballübungen machen.“

Philipp Blume: „Uns bleibt nichts anderes übrig, als sich an die Vorgaben der Regierung zu halten! Nur so kann man die Ausbreitung des Virus verlangsamen! Ich bin also zu Hause und kann mich voll auf mein Studium konzentrieren. Wir haben alle einen Trainingsplan mit individuellen Lauf- und Stabieinheiten bekommen. Das Trainerteam wird uns rechtzeitig darüber informieren, sobald ein Mannschaftstraining wieder angebracht ist. Bis dahin hat jeder die Eigenverantwortung, sich selbst fit zu halten, damit wir weiterhin die nötigen Körner für die restlichen Spiele besitzen.“

Paul Kirchner: „Auch für meine Familie und mich ist diese besondere Situation sehr schwer. Denn die Kinder wollen ja beschäftigt werden! Die tun mir schon regelrecht leid, da sie den ganzen Tag in der Wohnung bleiben müssen. Aber dennoch wollen wir aus der Situation nicht so einen großen Hype machen. Klar, die Lage ist ernst, aber wir versuchen für uns, es nicht so machen wie andere, die gleich Hamstereinkäufe tätigen. Ich denke, wir haben den Umständen entsprechend einen guten Ersatztrainingsplan bekommen. Trotzdem ist es z.Zt. sehr schwer, sich fit zu halten!“

Gino Dörnte: „Die aktuelle Situation ist für niemanden leicht. Ich bleibe da eigentlich relativ ruhig. Ich passe aber halt wirklich sehr auf und halte mich fast nur noch zu Hause auf. Dort betreibe ich sehr viel Workout und versuche, mich mit ein paar Fitnessgeräten, die wir hier haben, fit zu halten.“

 

Zum ersten Teil mit Stimmen von Nils Pichinot, Lucas Stauffer, Marcus Vopel und anderen….